Ständig wechselnde Bettgenossinnen hinterlassen selbst bei einem Mann Gefühle von existentieller Leere

Emmmm !?

11.Mai 2009 von nils

Seit langem habe ich heute mal wieder endlich einen schönen Einstieg für ein stilvolles Gespräch zwischen Mann und Frau entdeckt. Die gute Frau ÖZLEM EVANS von der BILD Zeitung hatte nämlich die dankbare Aufgabe, den EMINEM zu interviewen. Mal abgesehen davon, dass er sich gerade in einer Drogenpause befindet scheint er einen Faible für deutsche Schimpfwörter zu haben:

Aber schaut selbst liebe Leser:

BILD: Haben Sie seit Ihrem letzten Besuch ein paar neue deutsche Worte gelernt?

Eminem: „Freifickmuschi, Tittenfick, fick mich, fick dich, Arschfickalarm … Arschfickalarm (er fängt an zu tanzen) – ja, das ist der Arschfickalarm.“

BILD: Ich könnte Ihnen was Neues beibringen.

Eminem: „Schimpfwörter?“

BILD: Nein.

Eminem: „Na dann fuck it, scheiß drauf!“

Schön, auch wenn das mit uns nicht passiert wäre. Wir hätten erstmal Emmis Drogenpause beendet und wären derb einen saufen gegangen. Vielleicht hätten wir ihn auch gleich an Gina Lisa im Sachsenhäuser Oberbayern verfüttert. Aber wir könnten ihn auf jedenfall in die Abgründe des deutschen Schimpfwörtersumpfes entführen. Analförster, Affektfick oder auch Arschpirat würden ihm sicherlich gefallen um nur einige zu nennen.

Den ganzen drogenfreien Verbalrotz gibts übrigends hier

*fragtsichobdiebildzeitungihnmalfüreinemineminterviewbezahlenwürde

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“After the rain”

7.Mai 2009 von marco

… Schnellschuss auf meiner Terrasse!

After the rain

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Die Stricher von der Post!

6.Mai 2009 von marco

Als Kind der Internetrevolution gebe ich mich ja lieber dem Online Shopping hin anstatt in überfüllten Innenstädten nach Filialen zu forschen, die die von mir gewünschten Produkte sowieso nicht lagernd haben. Somit ist die Frequenz mit der ich vom Postboten besucht werde entsprechend hoch. So wie letzte Woche Donnerstag wieder geschehen.

Die Bücher-/Warensendung schien aber so groß zu sein, das der Postbote sie lieber wieder mitgenommen hat anstatt sie wie sonst üblich mit Gewalt in meinen Briefkasten zu stopfen. Damit fing das Übel an. Samstag (da Freitag Feiertag) brav um 12 auf die Postfiliale gestolpert, die mittlerweile wie leider auch üblich, in einem Schreibwarenkioskkombigeschäft untergebracht ist. Die gute Dame hinterm Tresen wollte mir aber erzählen, das der Mensch der die Pakete eigentlich immer am gleichen Abend in die Filiale liefert noch nicht da war (2 Tage später). Somit durfte ich mit leeren Händen wieder abziehen.

Hier gehts weiter mit “Die Stricher von der Post!”

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neuer kram

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zeug

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