Kurt Beck gesteht…
Durch einen dummen Zufall lernte das Team von vonmiraus.de letztes Wochende den ehemaligen Nachbarn der Familie Beck kennen. Auf seine prominenten Nebenbewohner angesprochen, zierte sich Herr Bitburg erst etwas, doch nach einigen Bieren der Marke Becks, lockerte sich seine Zunge zunehmend. Dabei trat schockierendes zu Tage. Der jüngste Sprössling der Becks, der auf den Namen Kurt hört, war bis zu seinem 18ten Lebensjahr eine… Kartoffel.
Ja, ganz richtig. Kurt Beck war eine Kartoffel. Nachdem wir unsere Münder manuell geschlossen hatten, fragten wir, ganz unserer investigativen Verantwortung bewusst, natürlich nach entsprechenden Beweisen. Herr Bitburg schlurfte zu seinem Wohnzimmerschrank, zückte ein vergilbtes Fotoalbum und sprach bedeutungsschwer “Jaja, der Kurti. Damals als Kartoffel hatte er es nicht leicht. Aber Jungs, noch ein Becks und ich zeig euch was Sache war..”. Wir liessen uns natürlich nicht lumpen, spendierten noch ein Becks und bekamen dann exklusiv die Fotos von dem jungen Kartoffelkurt zu sehen, sowie seine Lebensgeschichte bis zu seiner schweren Operation zu hören.
Diese wollen wir dem geneigten Leser natürlich nicht vorenthalten. Alles begann am 5ten Februar 1949 auf einem Kartoffelacker in Bad Bergzabern. “Die Johanna, hach, was hat die geheult nach der Geburt. Isch mein.. 9 Monate Stress un dann ne Kartoffel”, weiss Herr Bitburg zu berichten. “Un bis die Becks erst en Name hadde.. Angela ging ja net. Do war ja so en Knubbel”. Schliesslich einigte sich die Familie auf den Namen “Kurt” was soviel wie der kühne, der Ratgeber bedeutet.
Trotz seines etwas befremdlichen Äusseren entwickelte sich Kartoffelkurt gar prächtig. Er spielte gerne im Freien, musste dann allerdings des öfteren von besorgten Müttern zurückgebracht werden, da seine Genossen Kameraden ihn immer mal gerne zum Essen mit nachhause brachten. Die Zeiten waren hart, genau wie Kurt. Gerne half Kurt auch seiner Mutter im Haushalt und achtete auf Körperpflege, wie auf den folgenden Fotos eindeutig zu erkennen ist.
Doch die heile Welt sollte nicht ewig bestehen und es kam wie es kommen musste. Kartoffelkurt wurde depressiv und begann durch Vergärung Wodka herzustellen. Nach zahlreichen Aufenthalten in Entzugskliniken war er allerdings wieder soweit, ein normales Leben zu führen. Wäre da nicht der freundliche Edeka Mitarbeiter gewesen. “Ei des Kurt sollde 2 Lidder Milsch kaufe gehe. Beim Edeka um die Eck”, erinnert sich Herr Bitburg unter Tränen, “und do hat, do hat der Dummpfbaggehorst vom Edeka den arme Kurt gepackt und in die Kist zu denen Kartoffele geschmisse. un.. was woar.. Fort woar er.. Eh Woch hammer gesucht. Der konnt sich doch net wehren.”. Tragisch, Tragsich. Aber zum Glück wurde Kurt gefunden und fasste neuen Mut. Dies wird besonders durch die Karnevalsverkleidungen der damaligen Zeit deutlich.
Doch irgendwann kam die Pubertät. Kartoffelkurts Freunde traten der SPD oder der DKP bei, trafen Mädchen, oder liessen sich einfach nur besinnungslos volllaufen. Kartoffelkurt jedoch wurde aufgrund der Tatsache, dass er nunmal wie eine Kartoffel war, immer einsamer und fühlte sich verloren auf dieser Welt. “Ei, fertisch war der.. völlisch fertisch… Kein Zeischen mehr von Stärke..”, teilte Herr Bitburg uns kopfschüttelnd mit. “Un dann, jo, dann.. isser halt.. ausgezoche und hot sich operiere losse.. Aber eins sach ich euch.. Billisch.. Ne.. billisch war des alles net.. Un wer zahlt.. Mir.. die Rentner”, spricht der alte Herr leicht erzürnt.
Und so kam es, dass Kartoffelkurt, endlich mit einem mehr oder weniger menschlichen Aussehen gesegnet, berühmt wurde und alles.. naja.. fast alles.. den normalen Lauf aller Dinge nahm. Und wenn er nicht gekocht worden ist, kartoffelt er heute noch durch die Politik.
*gucktsichabheutejdekartoffelzweimalan
P.S. : Erfahren sie nächste Woche was an den Gerüchten dran ist, das Volker Kauder früher ein EI und Angie Merkel eine Runkelrübe waren. Nur bei www.vonmiraus.de investigativ.
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