Ständig wechselnde Bettgenossinnen hinterlassen selbst bei einem Mann Gefühle von existentieller Leere

Der Wahnsinnsroman zur Aschewolke.

19.April 2010 von nils

“Sehen Sie es denn nicht ? – Die Anzeichen sind doch ganz deutlich! Wir brauchen Vorräte Herr Doktor !  JETZT ! Achwas, am besten gestern, denn morgen kann es schon zu spät sein.”. Hartmut war ausser sich und bewegte sich konzentrisch um die tote Fliege auf der Erde herum, während er mit der Hand über seine Backe strich. Dann blieb er plötzlich stehen, streckte seine Hände flach in Richtung der Fliege aus. “Heute die Fliegen, morgen die Vögel und dann ist es nur noch ein kleiner Schritt bis die ersten Menschen Hunger leiden ! Wir müssen Salat anbauen, und Rinder züchten und Schweine mästen bevor der schwarze Rauch die Insel verlässt. Sonst sind wir alle verloren !”

Doktor Hans Ecker betrachtete mit übereinandergeschlagenen Beinen den lamentierenden Hartmut und notierte dann mit einem Bleistift etwas auf den Block der auf seinem Bein lag.”Und..  wo soll diese ominöse Wolke aus alles vernichtender Lavaasche deiner Meinung nach herkommen ?”, fragte er Hartmut. Hartmut starrte den Doktor entgeistert an. “Aus einem Vulkan natürlich, oder einem Meteoriteneinschlag. Das ist doch völlig egal. Der Himmel wird verdunkelt werden und dann wird der Flugverkehr zusammenbrechen und das wird die Welt ins Chaos…” – “Ganz ruhig Hartmut”, unterbrach ihn der Doktor. “So ein bischen Asche wird doch einem Flugzeug nichts anhaben und..”.

Hier gehts weiter mit “Der Wahnsinnsroman zur Aschewolke.”

Geschrieben in Fun | Keine Kommentare »

Der Wahnsinnsroman zum Donnerstag…

8.Oktober 2009 von nils

Oh du Baum ! Du, der da stehst inmitten von herrlichem Grün mit Blättern die wie Gold in der Sonne leuchten.Du Königin unter den knöchernen Hölzern. Du verwirrst meine Sinne mit dem Duft des Mooses welches es sich auf deiner Rinde gemütlich gemacht hat. Deine Äste die zärtlich vom Wind umspielt werden, als ob er dir ebenfalls verfallen wäre. Das Geräusch deiner Säfte die durch deine Adern zu deiner königlichen Krone hinaufströmen klingt wie “Hartmut”. Nein. natürlich wie “Haaaartmut”. Verdammt. wie “Haaaaaaaartmuuuuutttt.. aufstehen”

Hartmut öffnete die Augen und blickte an die kalkgeweisste Decke seiner Zelle. Das rotgeränderte und mit Adern durchzogene Auge vom verhassten Doktor Hans Ecker lugte durch die kleine Durchreiche in der Zellentür.
“Guten Morgen Hartmut” sagte Dr. Hans Ecker, wobei seinen Worten ein merkwürdiger Hall innewohnte der wohl aufgrund des fast leeren Klinikflurs in dem er stand erzeugt wurde. “Gut geschlafen und bereit für die Gruppentherapie mit den Bonsaibäumen ?”.

Hartmut seufzte. Wie er diese Therapie hasste. Mit kleinen Bonsaibäumen im Kreis sitzen und der Eberesche von der tektonischen Plattenverschiebung erzählen. So ging es nun schon seit Wochen und es musste ein Ende haben !. Hartmuts Finger schlossen sich fest um den Behälter mit seiner Geheimwaffe und ein Grinsen erschien auf seinem Gesicht. “Ich komme Doktor Ecker”, flötete er, sprang auf und schritt zur Tür die sich öffnete.

Hier gehts weiter mit “Der Wahnsinnsroman zum Donnerstag…”

Geschrieben in Fun | Keine Kommentare »

Der Wahnsinnsroman zum Wochenende…

6.März 2009 von nils

Hartmut wusste genau, dass das keine gute Idee war. Aber anstatt sich irgendwelchen moralischen Zwängen zu beugen, lies er alle seine Grundsätze fahren und machte sich an die Arbeit. Er spuckte sich in die Hände, rieb seine Handflächen aneinander und sagte zu sich selbst “Ein Mann muss tun was ein Mann tun muss!”.
Seine Mundwinkel zuckten dabei ein wenig und hätte ihn jemand sehen können, so wäre dies als kleines Lächeln interpretiert worden.

Hartmut griff nach dem Spaten, wiegte ihn kurz in seinen Händen und spürte wie das harte Holz des Griffes ihm Zuversicht gab. Wäre er nicht einfach Hartmut gewesen, er hätte in diesem Moment auch Batman zur Hölle gejagt.

Dann stiess er das kalte Metall des Spatens in die feuchte Erde und begann zu graben. Mit jedem Spatenstich steigerte sich sein Puls und schon bald bildeten sich kleine Schweisstropfen auf seiner Stirn, die er mit seinem Hemdsärmel wegwischte. Mit jedem Aushub kam Hartmut seinem Ziel näher und die Vorfreude verlieh ihm fast unmenschliche Kräfte. Er steigerte sein Tempo, bis er endlich die anstrengende Arbeit vollbracht hatte. Ein etwa 1m tiefes Loch in dem sich ausser Erdkrumen auch ein gespaltener Maulwurfsschädel sowie mehrere vom Spaten gemetzelte Regenwürmer befanden.

Hier gehts weiter mit “Der Wahnsinnsroman zum Wochenende…”

Geschrieben in Fun | 1 Kommentar »

Seite 1 von 11

neuer kram

am tollsten

was uns heiss macht

Amerika Angela Merkel Arzt Aufstehen Ballett Barack Obama comic Comics Computer Contest Datenschutz England Firma Flughafen Foto Fotografie Georgien Hartmut Hessen Internet IPhone Job John McCain Kennzeichen Klaus Wowereit Krieg Mainz Medizin Merkel Musik netzfund Olympia Politik Polizei Pro7 Roman Russland Schule TV Urlaub VISTA Wahnsinn Wien Ypsilanti Zypries

zeug

tolles von anderen

  • No Blogroll Links

es war einmal

zusätzlicher senf

vorbeigucker

heute haben wir 11 vorbeigucker